Hinter den Kulissen
Servus, ich bin Lissy

Ein Weg voller Ton & Konfetti im Kopf
Angefangen hat alles mit einem Kurs, einem viel zu schiefen Becher und dem Gefühl, endlich etwas gefunden zu haben, bei dem der Kopf leise wird. Heute steht in meinem Atelier eine Drehscheibe, ein Ofen und ziemlich viel Unfertiges.
Ich arbeite in kleinen Mengen: eine Glasur, ein paar Becher, dann etwas Neues. Was mir nicht gefällt, kommt nicht in den Shop – was schief ist, aber Charakter hat, schon.
Wie ein Stück entsteht
Jedes Teil geht durch dieselben Schritte: drehen oder aufbauen, antrocknen lassen, abdrehen, trocknen, schrühen, glasieren, glattbrennen. Zwischen dem ersten Griff in den Ton und dem fertigen Becher liegen gut drei Wochen.
Die Glasur ist der Teil, den ich am wenigsten kontrollieren kann – und der Grund, warum zwei Stücke aus demselben Brand völlig unterschiedlich aussehen können.
Warum Unikate
Ich könnte Formen gießen und hätte hundert gleiche Becher. Mache ich aber nicht. Mir gefällt, dass man sieht, dass da jemand mit den Händen dran war.
#lissykeramik
Bei euch 🤍
auf instagram folgen →Das Schönste an der ganzen Sache: zu sehen, wo die Stücke landen. Markiere mich gern.
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„der becher fühlt sich in der hand einfach richtig an. trinke morgens nur noch daraus.“
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★★★★★
„die tasse war ein geschenk – und wurde sofort das lieblingsstück im schrank.“
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★★★★★
„im workshop hatte ich zum ersten mal seit langem drei stunden keinen gedanken an arbeit.“
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„liebevoll verpackt, mit handgeschriebener karte. das merkt man einfach.“
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